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Edelmetalle

Steigende Inflation und unsichere Aktien– und Bondmärkte führen zu immer höherem Interesse am Besitz von Edelmetallen. Gold und Silber können in der persönlichen Anlagestreuung als sinnvolle Sicherung Verwendung finden. In größter Not, beispielsweise in einer Hyperinflation, bei der Papiergeld fast keinen Wert mehr hat, k%ouml;nnen Gold– und Silbermünzen als Ersatzwährung dienen.

Rohstoff Gold Gold ist das wichtigste Edelmetall, da viele Währungen teilweise mit Gold abgesichert sind. Gold profitiert vom historischen Mythos und wird in der Schmuckindustrie verwendet. Aufgrund seiner Einzigartigkeit und seines Wertes ist Gold schon lange eine beliebte Absicherung gegen Vermögensverfall in Zeiten von Inflation oder Krieg. Südafrika ist für 25 Prozent der Weltproduktion verantwortlich und damit der grö&zslig;te Produzent. Außerdem besitzt es die Hälfte aller Goldreserven. Weitere wichtige Produzenten sind Russland, USA, Kanada und Australien. Der Goldpreis wird in USD pro Feinunze gehandelt.

Rohstoff Silber Silber ist wesentlich günstiger als Gold. Der Rohstoff wird unter anderem zur Herstellung von elektronischen Geräten wie z.B. Handys benötigt. Das Edelmetall Silber wird neben dem Abbau in Silberminen auch als Nebenprodukt beim Abbau von Kupfer, Blei und Zink gewonnen. Die weltweit gröten Produzenten sind Mexiko und die USA. Weitere wichtige Produzenten sind Russland, Kanada und Peru. Der Silberpreis wird in USD pro Feinunze gehandelt.

Barren oder Münzen? Barren lohnen sich häufig bei größeren Vermögen und entsprechender Lagermöglichkeit. Für den Privatanleger sind Münzen empfehlenswert, weil die Stückelung geringer ist. So muss beim Teilverkauf der Barren nicht angesägt bzw. umgeschmolzen werden. In Münzen ist ein nominaler Wert eingeprägt. Somit sind sie ebenfalls Zahlungsmittel (z. B. die 10–Euro–Gedenkmünzen der Bundesrepublik Deutschland). Für die Vermögenssicherung ist jedoch der Materialwert ausschlaggebend.

Risiken von Edelmetallen Der Wert des Edelmetalls wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Werden neue Minen angelegt oder verkaufen Zentralbanken große Mengen, kann es zu einem erheblichen Preisverfall kommen. Steigt anderseits die Nachfrage, was in Krisenzeiten häufig vorkommt, kann der Preis extrem hochschnellen. Zwischen dem Ver- und Ankaufspreis gibt es eine nennenswerte Differenz. Das heißt, man muss beim Händler für einen Kauf mehr zahlen als man für einen Wiederverkauf zum selben Kurswert bekommt (Händlermarge).

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